ÜBER UNS

TONI e.V. stellt sich vor!

Wer oder was Ist TONI e.V.?

Wir sind einfach normale Menschen die Tieren helfen möchten. Schon früh merkte jeder Einzelne von uns, dass der Schutz der Tiere auf unserem Planeten nicht genug Priorität hat. Wir selber haben alle Tiere aus dem Tierschutz sowohl aus dem In und Ausland. Aber hierzu findet ihr unter den Steckbriefen des Vorstands mehr.

Auch durch Medien und soziale Netzwerke wurden wir auf das nahe Ausland aufmerksam, hier bei uns, in Europa gibt es unendliches Leid ausgetragen auf dem Rücken der Tiere. Was konnten wir machen? Adoptieren, ja! Aber das hat rein logistisch Grenzen. Also beschlossen wir: Es muss mehr getan werden! Aus einer Facebook „gefällt mir“ Seite namens „Hilfe für die rumänischen Straßenhunde“ wurde am 28.11.15 ein Verein. Unser eingetragener und als gemeinnützig anerkannter TONI e.V. !

Was wollen wir erreichen? Mit eurer Unterstützung möchten wir denen, welche schon in diese ungerechte Welt geboren wurden, helfen ein Zuhause zu finden. Das ist eine Seite von Tierschutz. Die andere Seite des Tierschutzes ist es nachhaltig das Leid im jeweiligen Land zu mindern. Wie macht man das? Der einzige effektive Weg ist Aufklärung und ganz wichtig die Kastration vor Ort. Sowohl die Haus und Hofhunde die auf Grund von Armut nicht kastriert werden können als auch die Streuner, welche ohne Zuhause durch die Gegend laufen und ihr Leben im täglichen Überlebenskampfs fristen. Man kann sich

ausrechnen wie viele Welpen ein Rüde und eine Hündin im Laufe ihres Lebens produzieren. Jede Kastration verhindert weitere Welpen ohne Chance auf ein würdevolles Leben. Die geretteten sind ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Viele denken jetzt: “haben wir nicht in Deutschland genug Tiere ohne Zuhause?“ Ja haben wir und auch den nationalen Tierschutz unterstützt TONI e.V. Jedoch was bei uns in Deutschland ein Tierheim ist, wäre für einen Straßenhund z.B. aus Rumänien Luxus. In Rumänien werden sie gejagt, vertrieben, gefangen, nach 2 Wochen Aufenthalt im öffentlichen Tierheim (Public Shelter) erschlagen, zerbissen, vergast oder mit spritzen von Frostschutzmittel bestialisch getötet! Oder sie verhungern, erfrieren, werden überfahren, Krankheiten oder sterben einen Hitze – Tot.

Unsere 1. Vorstandsvorsitzende hat sich selbst ein Bild über die Lage in Rumänien machen können. Bei allem schlimmen was sie gesehen hat, hat sie aber auch unheimlich liebe und aufopfernde Tierschützerinnen vor Ort kennenlernen dürfen. Und genau diese unterstützen wir. Ohne die lieben Menschen vor Ort sind uns von hier aus die Hände gebunden.

Wir hoffen, dass sich viele von euch dazu entschließen werden TONI e.V. zu unterstützen. Die Fellengel sind auf jede Hilfe angewiesen.

Absolutes Transparenz im Bezug auf Spenden und Aktionen garantieren wir.

Wir möchten an dieser Stelle auch erwähnen, dass unsere IT Profis Tino Schrön und Christian Wußmann, uns diese Webseite mit ehrenamtlicher Arbeitskraft und Zeit geschenkt haben. Ein herzliches DANKESCHÖN an euch Jungs.

Noch einen Satz zu unserem Namen. Tony war der Hund unserer 1. Vorstandsvorsitzenden, er lebte 15,5 Jahre bei ihr und hatte bevor er über die Regenbogenbrücke ging seine letzte Mission. Er brachte Angsthündin Romi die adoptiert wurde, bei, ein unbeschwertes Hundeleben in Deutschland zu haben und zeigte ihr den Weg. So wurde aus Tony , TONI Tiere ohne Namen international. In unserem Logo haben wir sein Gesicht verewigt.

Liebe grüße euer
TONI e.V. Team

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DIE GESICHTER HINTER TONI e.V.

Aurora Alvarez

1.Vorstandsvorsitzende
Mit 4 Jahren bekam ich meinen ersten Hund, seit dem war ich lediglich 8 Wochen ohne einen Fellengel in meinem Leben. Der Tierschutz war immer Begleiter in meinem Leben sowie auch die Tiere. Derzeit habe ich selbst 2 Ex- Straßenhunde aus Rumänien und eine Katze. Ohne Tiere und ohne Tierschutz wäre ich nicht komplett. Ich wünsche mir mit TONI e.V. für die Zukunft, vielen Tieren helfen zu können und vor Ort etwas bewegen zu können um mindestens das Leid minimieren zu können. Das wäre ein Anfang.

Anika Tönsmann

2.Vorstandsvorsitzende
Auch ich habe von Kindheitszeiten immer mit Tieren gelebt. Angefangen hat es mit Vögeln. Später wurde es ein Hund. Heute habe ich einen Tierschutzhund aus Deutschland! Diese Hundedame sollte eingeschläfert werden auf Grund von Epilepsie, mit nur vier Jahren. Nun ist es fast 10 Jahre her und die mittlerweile Omi lebt nach wie vor bei mir. Der Grund für ihre „Abschiebung“ war wohl ihre nicht ganz einfache Art. Deshalb habe ich beschlossen, mir kommen nur noch „verrückte Hunde“ ins Haus, welche andere nicht wollen. Egal aus welchem Land.

Ramona Alvarez

3.Schatzmeister
Tiere und ganz besonders Hunde haben mich von Kindheit an begleitet. Ein Leben ohne Hund wäre für mich nicht vorstellbar. Ja es gibt auch in Deutschland viele Hunde in Tierheimen, aber ein Deutsches Tierheim ist zu dem Leben der Hunde in anderen Ländern ein 5 Sterne Hotel. Deshalb setze ich mich seit einigen Jahren für die Straßenhunde ein. Sie brauchen nur ihre Chance, dann entwickeln sie sich zu wundervollen Hunden. Für mich wird es immer wieder nur einen ehemaligen Streuner geben.

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